Freescape Vans
Eine Premium-Campervan-Marke, die nicht über Zubehörlisten spricht, sondern über das, was danach kommt.
- Kunde
- Freescape Vans
- Rolle
- Art Direction, Strategie, Text, Web
- Zeitraum
- Laufend
- Leistungen
- Positionierung, Lookbook, Website, Konfigurator
Erst die Haltung, dann das Fahrzeug.
Camper werden fast immer über Ausstattung verkauft. Wir haben die Marke stattdessen auf das ausgerichtet, wofür man losfährt. Aus dieser Position entstanden Markenkern, Brand Voice und ein eigenes Verb — freescape.
Ein Buch, das man nicht wegwirft.
Das 80-seitige Lookbook für Messeauftritte ist in Produktion: quadratisch, Blindprägung auf Leinen, Landschaft über die volle Doppelseite. Die atmosphärischen Strecken entstehen über eine eigene KI-Bildstrategie — mit Bildlogik und Markenduktus als Leitplanke.
Sieben Schritte, kein Prospekt.
Ein Van für 90.000 Euro verkauft sich nicht über eine Preisliste. Also habe ich den Kaufprozess in sieben Schritte zerlegt — von der Plattform über Motorisierung und Felgen bis zur fertigen Konfiguration samt PDF. Jede Auswahl ist sofort am Fahrzeug sichtbar.
Technisch ist es ein eigenentwickeltes WordPress-Plugin: gestapelte PNG-Ebenen, konditionale Logik über alle Ausbaustufen und ein Tracking-Konzept, das die Konfigurationen im Vertrieb auswertbar macht.
Von der Positionierung bis zum Code — eine Handschrift durch alle Ebenen.
Case 01 · Freescape Vans







